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Los geht's

Die Arche Noah

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Erstes Kapitel












"Gemeinsam die Welt bewegen" wollen über 200 Profis und Amateure – bei einem inklusiven Tanzprojekt der Frankfurter LORENZ Stiftung in Kooperation mit dem
hr-Sinfonieorchester.
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"Gemeinsam können wir die Welt bewegen" - das ist das Motto der Aufführung. Das "Arche-Lied" hat die Sängerin Laura Suad geschrieben und komponiert. Mit dem "Integrativen Gebärdenchor Lukas 14" wird sie es im hr-Sendesaal aufführen.

Bei der Kick-Off-Probe machen alle mit.

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Wir haben die Tanztheater-Produktion begleitet, von den ersten Schritten bis zur Aufführung am 22. Mai 2019 im hr-Sendesaal.

Geprobt wurde bis Mitte Mai in Turnhallen und Gruppenräumen. Das hr-Sinfonieorchester kam erst zu den Hauptproben mit den Darsteller*innen zusammen. Bis dahin gab es die Musik vom Band.
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Schüler*innen aus allen Schichten und vielen Nationen, Menschen mit einem Handicap, eine Flamenco-Gruppe, Street-Dancerinnen und ein Gebärdenchor zeigen, was begeisterte Laien auf die Beine stellen können. Für sie ist klar: Behinderung behindert weniger, wenn man völlig normal damit umgeht. Das ist die wichtigste Voraussetzung für Inklusion.
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Juri Tetzlaff, bekannt als KiKa-Moderator sowie Autor und Erzähler der "Arche", stellt das Stück vor. Stefan Richter übersetzt in Gebärdensprache.

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"Die Arche Noah" will ein Zeichen setzen, denn wir sitzen alle im selben Boot: Klimawandel, Finanzkrisen, Terror und Umweltverschmutzung. Sich mit den großen Fragen unserer Zeit künstlerisch auseinandersetzen – das ist das Ziel der Aufführung.


Gehen Sie mit uns zu den Vorbereitungen, lernen Sie Laiendarsteller und Profis kennen und hören Sie, was die Schüler*innen von dem Arche-Projekt halten.

Viel Spaß beim Klicken und Scrollen!
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Aufwärmen, Bewegungen einstudieren. Langsam zeichnen sich erste Figuren ab.

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Den Überblick behalten, Schritte vormachen, Absprachen treffen - hochkonzertriert und voller Energie agiert Regisseur und Choreograph Miguel Angel Zermeño.

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Gefällt dir die "Arche Noah"? Oder auch nicht? Warum?

Wir haben die Schüler*innen der drei Frankfurter Schulen (Leibnizschule, Weißfrauenschule und Georg-Büchner-Schule) gefragt.
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    Aus den über 100 Darstellern haben wir vier ausgewählt, die wir Ihnen vorstellen wollen: Astrid von der EVIM-Schlockerstiftung, Gennaro von der Förderschule Weißfrauenschule, Nina vom Leibniz-Gymnasium und Helena vom Lukas 14-Gebärdenchor.

    Und wir stellen Ihnen die "Macher" vor: den hr-Musikchef Michael Traub, den Initiator Heinz-Jürgen Lorenz und natürlich Miguel Angel Zermeño, Choreograph, Regisseur, Organisator, Mutmacher und Tröster, wenn's mal nicht so recht klappen wollte.


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    Über 1.500 Menschen haben an zwei Abenden eine mitreißende, berührende Aufführung erlebt. Dafür haben sie sich mit stehenden Ovationen bedankt. Schauen Sie sich einige Ausschnitte an.
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    Die Menschen ahnen noch nicht, was auf sie zukommt. Sie vergnügen sich lieber. Ein Can Can, aufgeführt von den Schülerinnen der Leibnizschule Frankfurt. Unsere Protagonistin Nina ist mittendrin, schlägt Rad und macht Spagat.

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    Die Sintflut bahnt sich an, Regen fällt, die Menschen versuchen sich zu schützen - aufgeführt von den Mitgliedern der EVIM Schlockerstiftung Hattersheim. Unsere Protagonistin Astrid ist mit dabei.

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    Eine Kooperation der LORENZ Stiftung Frankfurt und des
    hr-Sinfonieorchesters 

    Regie und Choreographie: Miguel Angel Zermeño
    Text und Moderation: Juri Tetzlaff

    Mit den EVIM-Behinderteneinrichtungen in Hattersheim und Wiesbaden, 
    der Weißfrauenschule, Georg-Büchner-Schule und Leibnizschule Frankfurt
    dem Integrativen Gebärdenchor Lukas 14
    der Sängerin Laura Suad
    der Flamencoschule Susana Maurenza
    den FFM-Streetdancer, Ltg. Miriam Schönauer  

    Kamera: Simon Geiger | Nicole Bothof
    Schnitt: Justus von der Handt
    Grafik: Kerstin Henninger
    Postproduction: Bartolomeo Castagna
    Gebärdensprachdolmetscher: Stefan Richter
    Redaktion: Nicole Bothof  

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    © hr 2019
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    Astrid arbeitet seit 20 Jahren in der EVIM Schlocker-Stiftung in Hattersheim. Zurzeit ist sie im Küchendienst eingesetzt. Sie lebt mit ihrer Schwester und einer Freundin in einer Wohngemeinschaft – und sie tanzt in ihrer Freizeit, auch solo. Und singen kann sie auch.
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      Gennaro ist zehn Jahre alt und geht auf die Frankfurter Weißfrauenschule, eine Förderschule. Er macht manchmal nicht so gerne im Unterricht mit - außer im Fach Werken. Aber das Arche-Projekt begeistert ihn, weil er auch zuhause gerne tanzt.
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        Nina ist 14 Jahre alt und geht auf das Leibniz-Gymnasium in Frankfurt-Höchst. Sie tanzt seit Jahren Garde. Spagat und Flickflack – kein Problem. Sie ist als Solistin schon im Fernsehen aufgetreten und überrascht, dass das Tanzen für das Arche-Projekt so ganz anders ist. Aber sie ist neugierig auf die neue Erfahrung.
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          Helena stammt aus Russland und hat Theaterwissenschaften studiert. Sie ist völlig taub. Hören kann sie nur mit einem Hörgerät. Heute arbeitet sie in Frankfurt als Gebärden-Lehrerin an einer Schule. Sie ist schon seit langem Mitglied des Gebärdenchors Lukas 14 und gehört seit kurzem dessen Leitung an.
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            Miguel Angel Zermeño stammt aus Mexico, wo er 1986 den "Nationalpreis für den besten Nachwuchstänzer" gewann. Nach vier Jahren im mexikanischen Nationalballett folgten Engagements in Hongkong, Japan, Zürich, Bonn und Köln. Bald hatte er seine eigene Compagnie und arbeitete als Choreograph. Heute steht sein Name für engagierte Projekte mit Laien.
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              Heinz-Jürgen Lorenz ist Gründer der Lorenz-Stiftung, mit der er Inklusionsprojekte fördert – nach Haydns "Schöpfung" nun die "Arche Noah". Seine Begabung ist es, "immer die richtigen Menschen zu finden, die alles besser können als ich und mit mir auf gute Ziele zumarschieren." Er ist der "Kapitän" der Arche.
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                Michael Traub ist hr-Musikchef und Orchestermanager und insbesondere für die künstlerische und organisatorische Planung des hr-Sinfonieorchesters zuständig. Außer Musiker aus aller Welt einladen und Termine und Zahlen jonglieren kann er hervorragend Klavier und Trompete spielen.
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                  Die Darsteller

                  Die Macher

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